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Dipl.-Ing. Alois KrischkeKrischke

geboren 1936 in Klagenfurt/Österreich. Studium der Nachrichtentechnik an der Technischen Hochschule <www.tuwien.ac.at> in Wien. Schon während des Studiums Spezialisierung auf Antennen. Ab 1968 als Dipl.-Ing. bei Rohde & Schwarz <www.rohde-schwarz.de> in München/Deutschland beschäftigt. Langjährige Tätigkeit in der Antennenentwicklung. Danach System- und Produktvertrieb sowie Systemprojektierung und Projektrealisierung in den Bereichen Funkerfassung und Funkortung, anschließend Tätigkeit in der Zentralen Technik dabei auch zuständig für elektromagnetische Verträglichkeit. Seit 1996 im Ruhestand.

Schon früh zeigte sich sein Interesse an Funk, bereits als Gymnasiast war er Kurzwellenhörer (SWL), später gab es Sendeversuche und Selbstbau von Geradeausempfänger, Sender, Antennen, Mess- und Prüfgeräten. Seit 1956 betätigt er sich als Funkamateur mit dem Rufzeichen OE8AK, seit 1968 auch als DJ0TR. Er ist Mitglied beim Deutschen Amateur Radio Club (DARC) <www.darc.de> im Distrikt Oberbayern <www.darc.de/distrikte> beim Ortsverband C11 (München Ost). Funkaktivitäten in Bayern mit anderen Rufzeichen waren: DF2WCY (Weltkommunikationsjahr), DL0RUS (Rohde & Schwarz), DF0MOF (Münchner Oktoberfest), DK0MO (München Ost), DF0AFM und DL0AFM (Amateurfunkmuseum); er arbeitet oft mit dem Rufzeichen DL0DM (Deutsches Museum) in München. <www.darc.de/distrikte/c/darcDL0DM.htm>.

Viele Jahre nahm Alois Krischke erfolgreich an Fuchsjagdaktivitäten in Österreich und Deutschland teil <www.ardf.de> und war Fuchsjagdmeister in Österreich, Bayern und Deutschland. Er war für die Dauer von fünf Jahren Mitglied beim "Arbeitskreis Funkentstörung" im Distrikt Oberbayern des DARC und er ist Träger der DARC-Ehrennadeln. Seit vielen Jahren ist er Mitglied des Funkerteams im Deutschen Museum <www.deutsches-museum.de> sowie auch im Förder-verein Amateurfunkmuseum <www.amateurfunkmuseum.de>, eines Vereins zur Erforschung und Dokumentation der Geschichte und Technik des Amateurfunks.

Neben einer umfangreichen Bibliothek, die sowohl Antennenliteratur als auch Datensammlungen von professionellen und amateurmäßigen Antennen umfasst, ist weiters eine große private Antennenpatentsammlung vorhanden, die von den ersten Antennenpatenten von Edison (USA 1885), Marconi (England 1896) und Braun (Deutschland 1898) bis in die Gegenwart reicht <ep.espacenet.com>. Alois Krischke ist Verfasser von diversen Veröffentlichungen über Antennen, Antennenneuheiten und Antennenpatenten, ist Mitautor des 1988 veröffentlichten Buches "Antennen-Lexikon" <www.antennen-lexikon.de> und weiterführender Autor von "Rothammels Antennenbuch" (10. - 13. Auflage) <www.antennenbuch.de>.

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